2011
Die Forderungen des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV), Mitglied des Netzwerks Lebensraum Brache, hatten Erfolg: In der am 30. Juni verabschiedeten Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) konnte sich der DJV in drei Punkten durchsetzen.
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Presseveranstaltung in Oldenburg
Am 5. Juli 2011 informierte das "Netzwerk Lebensraum Brache" ertmals in Norddeutschland über das seit 2008 laufende Projekt "Energie aus Wildpflanzen". Dabei wurden das neue Anbausystem am Standort Oldenburg besichtigt und ausführliche Informationen zum bisherigen Versuchsstand vorgestellt.
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Pressemeldung: Neue Chancen für die Agrarlandschaft - Fachsymposium „Energie aus Wildpflanzen“ zieht positive Zwischenbilanz
Berlin, 12. April 2011: Rentable Energieproduktion auf dem Acker und Artenvielfalt müssen sich nicht ausschließen. Bei einer Fachtagung in Berlin präsentierten die Experten aus dem Netzwerk Lebensraum Brache die Ergebnisse der ersten zwei Anbaujahre. Dabei zeigte sich: Mehrjährige Wildkräuteransaaten zur Biogaserzeugung sind ökonomisch durchaus interessant und nützen dabei der Artenvielfalt - all das mit geringem Arbeitsaufwand. Insbesondere auf Ungunststandorten, auf erosionsgefährdeten Flächen, in Einzugsgebieten von Oberflächengewässern oder bei hoher Wildschadensgefährdung kommen die Stärken der Wildkräutermischungen zum Tragen.
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2010
Pressemeldung: Blütenreiche Saatmischungen machen Mais Konkurrenz
Riedern, 22. Juni 2010: Wildpflanzen sind eine echte Alternative zur Monokultur Mais bei der Biogasproduktion. Das „Netzwerk Lebensraum Brache“ präsentierte am 22. Juni bei der Firma Saaten Zeller der Öffentlichkeit die Zwischenergebnisse eines bislang zwei Jahre laufenden Projekts. Mit dem Projekt „Energie aus Wildpflanzen“ entwickelt das Netzwerk wirtschaftlich tragbare und zugleich naturverträgliche Alternativen zu den derzeitigen Energiepflanzen.
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2009
Pressemeldung: Bunte Mischung statt monotonem Mais
Projekt unter Leitung der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau sucht nach Alternativen zum Mais bei der Erzeugung von Biogas
Veitshöchheim, 4. August 2009: Erneuerbare Energien stehen derzeit im Fokus der aktuellen Klimapolitik und des Umweltschutzes. Der Anteil regenerativer Energien beim Endverbrauch in Deutschland soll bis zum Jahr 2020 auf 18 Prozent wachsen. Dies wird nur zu erreichen sein, wenn auch der Einsatz von Biomasse zur Erzeugung von Biogas zunimmt. Doch der verstärkte Anbau nachwachsender Rohstoffe, vor allem von Mais, führt aus Sicht des Naturschutzes zu Konflikten.
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Pressemeldung: „Heil-Kräuter” für Klima und Wildtiere
Energie aus Wildpflanzen als Alternative zur Monokultur mit Mais
Hamburg, 18. Mai 2009: Sogar gegen die Klima-Katastrophe ist ein Kraut gewachsen! „Genauer gesagt handelt es sich um Wildkräuter, die zu Biogas verarbeitet werden können”, erläutert Patrick Rösen von der Deutschen Wildtier Stiftung. Gemeinsam mit der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) und vier weiteren Organisationen sollen Wildkräuter in klimaneutrale Energie verwandelt werden.
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2008
Pressemeldung: Energie aus Wildpflanzen - Ein neues Projekt des Netzwerks "Lebensraum Brache"
Hamburg, 2. Oktober 2008. Mit dem Projekt "Energie aus Wildpflanzen", gefördert durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), will das Netzwerk „Lebensraum Brache“ das Potential von Wildpflanzenmischungen für die Erzeugung von Biogas erproben und damit die Auswirkungen des intensiven Monokulturanbaus bei der Biogas-produktion abmildern.
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Pressemeldung: Wildpflanzen für Biogas – Anbauversuche mit ökonomisch und ökologisch vielversprechenden Arten gestartet
Hamburg, 30. Juli 2008. Ein artenreicher Anbau für Biogasanlagen, der auch Wildpflanzen mit einbezieht, würde nicht nur aus naturschutzfachlicher Sicht Vorteile bieten, sogar wirtschaftlich wäre er möglicherweise interessant.
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2007
Pressemeldung: Stilllegungsflächen – Wo bleiben die Wildtiere?
Agrarpolitische Diskussion zur Zukunft der obligatorischen Flächenstilllegung darf den Naturschutz nicht vergessen
Hamburg, 16. Juli 2007. Das Projekt „Lebensraum Brache“ hat Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer in einem Schreiben dazu aufgefordert, den Natur- und Umweltschutz bei den bevorstehenden Beratungen um die Zukunft der obligatorischen Flächenstilllegung nicht zu vernachlässigen.
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Pressemeldung: Brachen und Stilllegungsflächen müssen auch zukünftig für den Schutz von Wildtieren in der Agrarlandschaft eingesetzt werden.
Berlin/ Hamburg, 4. Juni 2007. Auf Einladung des Projektes „Lebensraum Brache“ diskutierten heute in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin über 80 Experten aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft über die Notwendigkeit, Brachen als Instrument der Agrarumweltpolitik auch künftig zu nutzen.
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