Grubbern statt Pflügen

Unter Grubbern versteht man die Bodenbearbeitung mit dem Grubber zur Vorbereitung des Saatbettes. Durch die Bearbeitung wird der verdichtete Ackerboden aufgelockert, dabei beträgt die maximale Bearbeitungstiefe 10 cm. Bei der Bewirtschaftung der Ackerflächen wird der Grubber meist nach der Feldbearbeitung durch den Pflug eingesetzt. Wird auf die Anwendung des Pfluges verzichtet, entwickeln sich mehr Wildkräuter, so dass Feldvögel und Hasen bessere Lebensbedingungen vorfinden. Wird dazu übergegangen, den Grubber statt des Pfluges einzusetzen, sind bereits nach dem ersten Einsatz innerhalb der Fruchtfolge positive Auswirkung zu erkennen.

Partner

  • Deutsche Wildtier Stiftung
  • International Council for Game and Wildlife Conservation
  • Deutscher Verband für Landschaftspflege e.V.
  • Landesjagdverband Hessen e.V.
  • Landesjagdverband Bayern e.V.
  • Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
  • Deutscher Jagdschutzverband e.V.
  • Institut für Wildtierforschung an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
  • Saaten Zeller
Gefördert durch DBU
Gefördert durch FNR