Hochschnitt

Durch einfache Maßnahmen wie die Erhöhung der Schnitthöhe im Kleegras auf minndestens 14 cm geben Sie Feldlerche, Kiebitz und dem Feldhasen eine bessere Chance zum Überleben. Bei praxisüblicher Schnitthöhe ist es den Feldvögeln kaum möglich, ihre Brut vor der ersten Mahd hochzuziehen. Dass Feldlerche und Kiebitz schneller mit der zweiten Brut beginnen, ist ein weiterer Vorteil des Hochschnittes. Die Jungtiere des Feldhasen haben durch den höheren Bewuchs gute Deckungsmöglichkeiten, was sie vor Fressfeinden schützt. Damit auch spätere und weitere Bruten erfolgreich sind, sollte die zweite Mahd eine Mindestschnitthöhe von 10 cm haben. Um den Wildtieren einen Fluchtweg zu ermöglichen und damit den Mähtod zu vermeiden, ist die Mahd generell von innen nach außen durchzuführen.

Partner

  • Deutsche Wildtier Stiftung
  • International Council for Game and Wildlife Conservation
  • Deutscher Verband für Landschaftspflege e.V.
  • Landesjagdverband Hessen e.V.
  • Landesjagdverband Bayern e.V.
  • Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
  • Deutscher Jagdschutzverband e.V.
  • Institut für Wildtierforschung an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
  • Saaten Zeller
Gefördert durch DBU
Gefördert durch FNR