Saatgutmischung
Kranichsteiner MischungImmer wieder stellt sich die Frage, ob es nicht eine Mischung gibt, die es möglich macht, mit minimalem Aufwand eine ausdauernde, vielseitig strukturierte Fläche zu erhalten. Besonders auch für die längerfristige Flächenstilllegungen sollte diese Mischung einsetzbar sein. Erfahrungen und Versuche im Lehrrevier des Landesjagdverbandes Hessen in Kranichstein haben die „Kranichsteiner Mischung“ hervorgebracht.

Im Lehrrevier steht diese Mischung nunmehr bereits im 15. Jahr ohne an Attraktivität und Vitalität eingebüßt zu haben. Das Niederwild sowie viele Vogel- und Insektenarten finden hier ein hervorragendes Biotop. Auch das Rehwild fühlt sich hier wohl.

Kranichsteiner Mischung
Der Pflegeaufwand ist bei dieser Mischung minimal. Nach der Bestockung des Bestandes reicht es aus, die Fläche oder Teile davon alle 3 – 4 Jahre gegen Ende August zu mulchen bzw. zu mähen. Durch diesen geringen Aufwand ergibt sich ein außerordentlich günstiges Preis/Leistungsverhältnis .
Durch die Zusammensetzung der Mischung bedingt, stellen sich einige ausdauernde Arten erst im zweiten Jahr im Bestand ein. Daher enthält die „Kranichsteiner Mischung“ auch einige einjährige Arten, die eine Verunkrautung im ersten Jahr verhindern. Im Folgejahr setzen sich dann die ausdauernden Arten endgültig durch.
Die Blütezeit der „Kranichsteiner Mischung“ beginnt schon sehr früh Anfang Mai und endet erst im Spätherbst mit der Wiesenflockenblume. Verschiedene Lupinenarten, wilde Möhre, Malven, Färberkamille, Thymian, Schafgarbe und Johanniskraut sind nur einige der insgesamt 36 enthaltenen wertvollen Arten.

Im Lehrrevier steht diese Mischung nunmehr bereits im 15. Jahr ohne an Attraktivität und Vitalität eingebüßt zu haben. Das Niederwild sowie viele Vogel- und Insektenarten finden hier ein hervorragendes Biotop. Auch das Rehwild fühlt sich hier wohl.

Kranichsteiner Mischung
Der Pflegeaufwand ist bei dieser Mischung minimal. Nach der Bestockung des Bestandes reicht es aus, die Fläche oder Teile davon alle 3 – 4 Jahre gegen Ende August zu mulchen bzw. zu mähen. Durch diesen geringen Aufwand ergibt sich ein außerordentlich günstiges Preis/Leistungsverhältnis .
Durch die Zusammensetzung der Mischung bedingt, stellen sich einige ausdauernde Arten erst im zweiten Jahr im Bestand ein. Daher enthält die „Kranichsteiner Mischung“ auch einige einjährige Arten, die eine Verunkrautung im ersten Jahr verhindern. Im Folgejahr setzen sich dann die ausdauernden Arten endgültig durch.
Die Blütezeit der „Kranichsteiner Mischung“ beginnt schon sehr früh Anfang Mai und endet erst im Spätherbst mit der Wiesenflockenblume. Verschiedene Lupinenarten, wilde Möhre, Malven, Färberkamille, Thymian, Schafgarbe und Johanniskraut sind nur einige der insgesamt 36 enthaltenen wertvollen Arten.
Saatgutbedarf: 1,5 kg/1.000 m²
Saattiefe: 1 – 2 cm
Saatzeit: Frühjahr oder Spätherbs
Artenzusammensetzung (nach Wildmeister Amann):
2,20% Luzerne
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2,20% Inkarnatklee
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0,25%Bokharaklee
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1,60% Körnerlein
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1,20% Staudenlein
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7,50% Blaue Lupine
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7,50%Gelbe Lupine
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5,50% Dauerlupine
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9,00% Buchweizen
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8,00% Wiesenlieschgras
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2,25% Geruchgras
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2,25% Kammgras
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9,00% Wiesenrispe
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4,75% Kulturmalve
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0,60% Rosenmalve
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0,60% Moschusmalve
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0,10% Wiesenplatterbse
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0,25% Schafgarbe
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4,50% Wegwarte
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4,50% Pastinake
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2,50% Kleine Bibernelle
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9,00% Kornblume
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1,20% Wilde Möhre
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2,25% Kümmel
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1,20% Färberkamille
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2,20%
Margerite
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3,70% Wiesensalbei
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0,60% Wiesenbärenklau
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0,60% Echtes Labkraut
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0,35% Wiesenlabkraut
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0,60% Wiesenflockenblume
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1,20% Echtes Johanniskraut
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0,25% Schwarze Königskerze
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0,60% Purpur-Königskerze
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